INNERE
ANSPANNUNG
Stress, innere Unruhe oder körperliche Anspannung können sich aufstauen und im Alltag schwer abzubauen sein.
| Therapeutisches Boxen für kinder & jugendliche
BoxStark verbindet therapeutisches Boxen mit einem körperorientierten und traumasensiblen Ansatz. Kinder und Jugendliche lernen, Anspannung wahrzunehmen, Emotionen zu regulieren, Grenzen zu spüren und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Sicherheit und Ressourcen im Mittelpunkt.
Erleben statt nur darüber sprechen
Fähigkeiten sichtbar und spürbar machen
Schulen, Jugendhilfe & Bildungsträger
| Herausforderungen
Wenn Anspannung, Wut, Unsicherheit oder Rückzug den Alltag bestimmen, reichen Worte allein manchmal nicht aus. Therapeutisches Boxen schafft einen körperorientierten Zugang, um Gefühle wahrzunehmen, eigene Grenzen zu erleben und neue Strategien im Umgang mit herausfordernden Situationen zu entwickeln.
Stress, innere Unruhe oder körperliche Anspannung können sich aufstauen und im Alltag schwer abzubauen sein.
Wut, Frust oder Überforderung können dazu führen, dass Gefühle und Reaktionen nur schwer gesteuert werden können.
Eigene Grenzen wahrzunehmen, auszudrücken oder die Grenzen anderer zu respektieren, kann herausfordernd sein.
Manche Kinder und Jugendliche ziehen sich zurück, zweifeln an sich oder erleben wenig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
| DER KERNGEDANKE
Nicht alles, was Kinder und Jugendliche beschäftigt, lässt sich sofort in Worte fassen. Über Bewegung wird unmittelbar erlebbar, was im Körper passiert. Anspannung, Grenzen und eigene Reaktionen können bewusster wahrgenommen und neue Handlungsmöglichkeiten praktisch erprobt werden.
BoxStark verbindet diese körperliche Erfahrung mit Sicherheit, klarer Struktur und bewusster Reflexion. So entsteht ein geschützter Rahmen, in dem Entwicklung nicht nur besprochen, sondern erlebt werden kann.
| Zielgruppen
BoxStark lässt sich flexibel in unterschiedliche Lebens- und Betreuungswelten von Kindern und Jugendlichen integrieren – vom schulischen Umfeld über Einrichtungen der Jugendhilfe bis zur individuellen Begleitung.
| BILDUNG & PREVENTIONSARBEIT
Als ergänzendes Angebot im Schulalltag schafft therapeutisches Boxen einen körperorientierten Zugang zu Themen wie Anspannung, Konflikten und sozialem Miteinander – einzeln oder in Gruppen.
| Pädagogik & Deeskalation
BoxStark kann ergänzend zu bestehenden pädagogischen und therapeutischen Prozessen eingesetzt und an den individuellen Unterstützungsbedarf von Kindern und Jugendlichen angepasst werden.
| Pädagogik & Deeskalation
Für Kinder und Jugendliche, die im Umgang mit starken Emotionen, innerer Anspannung, Unsicherheit oder herausfordernden Situationen zusätzliche Unterstützung benötigen.
| ÜBER MICH
Hinter BoxStark steht Katharina Müller. In ihrer Arbeit verbindet sie einen körperorientierten und traumasensiblen Ansatz mit therapeutischem Boxen. Dabei geht es nicht um Leistung oder Wettkampf, sondern darum, Kindern und Jugendlichen einen sicheren Rahmen zu geben, in dem sie sich selbst und ihre eigenen Fähigkeiten neu erleben können.
| fachlich qualifiziert
Als Mitglied im Europäischen Fachverband für Wissenschaftliches Therapeutisches Boxen n.e.V. (EFWTB) ist BoxStark fachlich vernetzt und orientiert sich an einer professionellen und verantwortungsvollen Anwendung des therapeutischen Boxens.
| Methodik & Übersicht
Beim therapeutischen Boxen geht es nicht um Treffer, Noten oder Gewinnen. Wir nutzen Bewegungen aus dem Boxtraining, damit Kinder und Jugendliche lernen, mit Stress, Wut und eigenen Grenzen sicher umzugehen. Ganz ohne Leistungsdruck.
Therapeutisches Boxen nutzt Elemente des Boxens gezielt als körperorientierte Methode. Bewegung, Wahrnehmung und Reflexion werden miteinander verbunden, um Kindern und Jugendlichen einen praktischen Zugang zu Emotionen, Grenzen und eigenen Reaktionen zu ermöglichen.
Körper bewusst wahrnehmen
Emotionen praktisch erleben
Neue Handlungsmöglichkeiten erproben
Die Arbeit verbindet einen körperorientierten und traumasensiblen Ansatz mit gezielter Bewegung und Reflexion. Erfahrungen werden nicht nur besprochen, sondern unmittelbar über den eigenen Körper wahrgenommen.
Koordinierte und rhythmische Bewegungen beziehen beide Körperseiten ein.
Körperliche Erfahrungen werden bewusst wahrgenommen und gemeinsam reflektiert.
Eigene Reaktionen wahrnehmen und neue Strategien im Umgang mit Anspannung entwickeln.
Eigene Fähigkeiten erleben und Vertrauen in das eigene Handeln entwickeln.
Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche, die in bestimmten Bereichen ihres Alltags zusätzliche Unterstützung benötigen. Die konkrete Begleitung orientiert sich dabei immer am individuellen Bedarf und der jeweiligen Zielsetzung.
Eine Einheit verbindet aktive Bewegungsphasen mit bewussten Ruhe- und Reflexionsmomenten. Die Übungen werden an Alter, Situation und individuelle Zielsetzung angepasst.
Den eigenen Zustand und die aktuelle Anspannung bewusst wahrnehmen.
Über gezielte Übungen körperliche Erfahrungen sammeln und eigene Reaktionen erleben.
Erfahrungen einordnen und neue Handlungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln.
Die Kosten und möglichen Finanzierungswege richten sich nach dem jeweiligen Angebot und dem individuellen Unterstützungsbedarf. Je nach Kontext können unterschiedliche Kostenträger oder Leistungsrahmen infrage kommen.
Alle Informationen zu Preisen, möglichen Finanzierungswegen und dem weiteren Vorgehen findest du auf der Detailseite.
| Häufig gestellte Fragen
Sie haben Fragen zum Ablauf, der Sicherheit oder den Voraussetzungen? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Falls Ihre Frage nicht dabei ist, melden Sie sich einfach direkt bei mir.
Therapeutisches Boxen verbindet Elemente des Boxtrainings mit einem körperorientierten und traumasensiblen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen nicht Wettkampf oder Leistung, sondern Körperwahrnehmung, Selbstwirksamkeit, Regulation und das Erleben eigener Grenzen.
Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche und kann insbesondere im Rahmen von Schulen, Bildungseinrichtungen, Jugendhilfe und weiteren sozialen Einrichtungen eingesetzt werden.
Nein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Übungen werden an Alter, Entwicklungsstand und individuelle Bedürfnisse angepasst.
Nein. Therapeutisches Boxen ist nicht auf Wettkampf oder klassisches Sparring ausgerichtet. Elemente aus dem Boxtraining werden bewusst und in einem geschützten Rahmen eingesetzt.
Je nach Zielsetzung können unter anderem Körperwahrnehmung, Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit, der Umgang mit Spannung, Konzentration sowie das Wahrnehmen eigener Grenzen gestärkt werden.
Ja. BoxStark kann je nach Rahmen und Zielsetzung in Schulen, Einrichtungen oder anderen pädagogischen Kontexten stattfinden. Formate und Ablauf werden individuell abgestimmt.
| Kontakt
Fragen zum Angebot oder Interesse an einer Zusammenarbeit mit BoxStark?
Über das Formular kann direkt Kontakt aufgenommen werden.
BoxStark kann als ergänzende, handlungsorientierte Maßnahme in bestehende pädagogische und therapeutische Prozesse eingebunden werden. Im Mittelpunkt stehen praktische Strategien zur Selbstregulation, die Kinder und Jugendliche unmittelbar erleben und in ihren Alltag übertragen können.
Hilfen zur Erziehung
Erziehungsbeistandschaft / Betreuungshelfer
Sozialpädagogische Familienhilfe
Erziehung in einer Tagesgruppe
Heimerziehung / betreute Wohnformen
Die konkrete Einbindung richtet sich nach dem individuellen Bedarf, der Zielsetzung und dem jeweiligen Hilfeplan.
Handlungsorientiertes Lernen
Unmittelbare körperliche Erfahrung
Hohe Übertragbarkeit in den Alltag
Welche Einbindung und Finanzierung im Einzelfall möglich ist, wird individuell mit dem jeweiligen Träger abgestimmt.